Es darf gelacht werden

Ängstlichen und weinerlichen Kindern hilft es, wenn sie während der zahnärztlichen Behandlung Lachgas erhalten. Dabei atmen sie ein Sauerstoff-Lachgas-Gemisch ein und verspären schnell eine angstlösende Wirkung. Die Kinder fühlen sich gut und entspannt. Die vorher als bedrohlich wahrgenommene Praxissituation wird ihnen gleichgültig. Während der gesamten Behandlung sind die kleinen Patienten voll ansprechbar und wach.

Für eine Behandlung mit Lachgas sind bei gesunden Kindern außer einem Aufklärungsgespräch keine speziellen Voruntersuchungen nötig und es gibt keine Nachwirkungen ("hang-over"). Der Einsatz von Lachgas wird jedoch leider nicht von den Krankenkassen erstattet.